Dialekte

Kleinere & Größere Plaudereien
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Beitrag von Gast » Samstag 6. Oktober 2007, 15:43

Berlinerisch:

Der jibt an wie’ne Tüte Mücken. = Er übertreibt stark.

Ick jeb dir eens uff’n Deez (Kopf), detste durch de Rippen kiekst wie der Affe durch’t Jitter.= Jemandem mit dem Rauswurf drohen.

Du hast ooch noch keen’ nackten Mann’n Bonbon an’t Hemde jeklebt. = Veralbern kannst du jemand anders.

Der jeht ran wie Hektor an die Buletten. = Der macht die Mädels an.

Der hat’n schlimmen Finger am Fuß. = Er täuscht eine Krankheit vor.

Uff da drübsch’n Saite stet’n zuchet Auto mitt’n appet Ratt. = Auf der gegenüberliegenden Seite steht ein verschlossenes Auto, dem ein Rad fehlt.

So’n reichet Aas, dit stinkt zum Himmel.

Willst wohl’ne Abreibung ham, wa? = Eine Tracht Prügel

Ick hab ma amüsiert wie Bolle uff’n Milchwagen. = Seinen Spaß haben

Amüsiertablette = Glatze

War ick inna Disco, hab ick ma den Typen anjelacht.

Anodenwumme = Kofferradio

Außerhalbscher = Nichtberliner

Krist eene uff’n Bahnhof (Gesicht), dass de Kopp stehst.

Da kannste da jleich uff Bonnies Ranch (Karf-Bonhöffer-Nervenklinik) bringen lassen, da biste denn ooch in juten Händen.

Bonzenheber = Fahrstuhl

Bügelbrett = flachbrüstige Frau

Er hat Butter uff’n Kopp. = Er hat ein schlechtes Gewissen.

Hast wohl lange nicht mehr mit’n verbundenen Kopp aus’m Charite-Fenster jekieckt? = Drohung

Wissen se, wat se sind? n’n Doppelvadiena sind se. Sie vadien’ eene rechts un links in de Visage!

Einbildung is ooch `ne Bildung.

Wenn ick nur wüsste, wer uns dette wieda einjerührt (eingebrockt) hat.
Filzlatschenkino = Fernseher

`ne jut jebrat’ne Jans is’ `ne jute Jabe Jottes. = Eine gut gebratene Gans ist eine gute Gabe Gottes.

Glubsche = Brille

Graf Koks = jemand der vornehm tut

Hallelujah-Staude = Weihnachtsbaum

Den janzen Aamt haata eene Laje nach der anderen jeschmissen und als et ans Bezahlen jing, da war det Aas doch tatsächlich hohl (pleite)!

Ick wer dir wat husten. = Ich denke gar nicht daran.

Zuerst komm’ ick und wenn ick jekomm’ bin, denn kommt lange jarnüscht und denn kommt vielleicht Thomas Häßler.

Den hamse injeseeft! = Den haben sie betrogen oder betrunken gemacht.

Jammerholz = Klavier

Der hat ma doch hundertprozentich jeblassmeiert, det weeß ick nu jenau, det Rabenaas. =
Der hat mich eindeutig hereingelegt.

Fühle mich sehr jebumfidelt. = Fühle mich sehr geschmeichelt.

Jeschmadder = unsaubere Schrift

Ick hab `nen Jieper uff `ne Weiße! = Ich bin gierig auf eine Weiße.

Käsemauken = Sschweißfüße

Dir ham se wohl mit’m Klammerbeutel jepudert. = Du spinnst.

Kompottschalen = extrem dicke Brillengläser

Kts = Kuhtittensaft = Kaffeesahne

Landpommeranze = Landei

Lümmeltüte = Präservativ

Lungentorpedo = Zigarre, starke Zigarette

Mafiatorte = Pizza

Mach nich so’n Menkenke (Geschrei) wejen det bisken Jeld, det krichste schon wieda.

Miefquirl = Ventilator
Mischpoke = Verwandschaft

Mollenfriedhof = dicker (Bier)bauch

Nachtijall ick hör da trapsen! = Ich merke etwas.

Nackedonien = Nacktbadestrand

Na du oller Nieselpriem (Langweiler), bist ja heute nich jrade jesprächich, wa?

Nuckelpinne = langsames Auto oder Motorrad

Jestern sind wa mit’n Paddenpuper über’n Wannsee jefahrn. = Gestern sind wir mit einem Ausflugsdampfer über den Wannsee gefahren.

Wenn der anfängt zu quaddeln (unsinnig daherreden), denn muss ick imma janz schnell wat dringendet erledijen vastehste?

Sabberliese = tratschende Frau

Sesselpuper = Beamte(r)

Stimmungsgemüse = Blumen

Stubenpisser = Beamter

Waschtach = blaumachen

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Beitrag von Axel » Dienstag 9. Oktober 2007, 18:28

Zu uns hier in Querfurt ... Grundsätzlich wohne ich ja in Sachsen-Anhalt. Unser Dialekt hat aber nicht wirklich was mit dem sächsischem zu tun und gehört generell hier zu: http://de.wikipedia.org/wiki/Thüringis ... lektgruppe

Genauer "Nordostthüringischer Dialakt".

Historisch gesehen waren wir früher ein Dreiländereck. Sachsen-Thüringen-Hessen

Es gibt viele farbliche Begriffe, welche u.a. auch das berlinerische zutreffen würden. Ich finde ja, dass unser Dialekt hier oft sehr ordinär und vulgär klingt.
Wikipedia hat geschrieben:Zum G-Laut: Man sagt, die Magdeburger sprechen das G auf 5 verschiedene Arten, aber G ist nicht dabei!
Diese 5 Arten kommen zum Beispiel vor in der Wortgruppe "Vogelgesang in Magdeburg".
(Sprich: Voreljesank in Machteburch. Das r steht hier nicht für einen "gerollten" Laut sondern für einen Frikativ, wie das Niederländische g), das erste ch ist am weichen Gaumen, das zweite "vorn" (am harten Gaumen) zu sprechen: [ˈfoʁəlˌjɛzaŋk ɪn ˈmaxtəˌbɔɐ̯ç])
Das trifft auch auf unserem Dialekt zu. "G" ist nicht gleich ein "G".

Hm, was ist hier so typisch? Soviele Begriffe bekomme ich glaube ich gar nicht zusammen, spreche ja wenn nur leicht unseren Dialekt.

Beenert = Korb
Millich = Milch
Händschken = Handschuhe
Gleeche = Arbeitsstelle und gleechen = arbeiten
naane = auf oder oben (auch Ohm; nicht zu verwechseln mit dem Widerstand in der Physik)
runger/nunger = runter
Iche sahe (sache) doche = Ich sag(t)e doch
Dahldärfer = Einwohner des Ortsteiles Thaldorf
Mid dor Gärche ums Dorf fahrn = wenn man sich nicht auskennt bzw. Umleitungen fährt
dorheeme = zu Hause
weesde = weißt du?

Oft werden Buchstaben angehängt wie "Iche", "Miche" etc. und vor allem Mir, Meiner, Mir, Mich durcheinander gebracht.

Beliebte Schimpfwörter ...

"Dumm wie'je Sagg Holz" - Jemand ist dumm
"Iss där awer bleede" - Jemand ist blöd
"Hohl im Scheddl" - Hohlkopf *gg*
"Alles gabudd schlahn" - Allroundformel für Frustration

Begrüßungsformeln

Na meine(r)
Morjn, Dach, Ahmd

Mehr fällt mir derzeit nicht ein ...

Gruß
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Beitrag von Axel » Sonntag 16. Dezember 2007, 12:17

Hier mal interessante Gespräche, im mansfeldischem Dialekt. So klingt das auf einhemischen Discos ... Klick

Quelle: http://www.elsterglanz-dieband.com

Tja, so wird be uns in der Gegend Wiederbelebung praktiziert. :lol:

Gruß
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Beitrag von Axel » Dienstag 27. Mai 2008, 13:14

Von einer Freundin bekommen ... Bernd am Grill :D

[youtube]http://de.youtube.com/watch?v=hAok2_z8mSQ[/youtube]
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Beitrag von Cathy » Dienstag 27. Mai 2008, 13:32

Sollte ich mal ein Wort schreiben, dass hier keiner versteht....... :oops:

Vielleicht kann hier geholfen werden :roll:
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Beitrag von Axel » Mittwoch 28. Mai 2008, 12:27

Klar Cathy, man kann nur dazulernen und wie ich mal von dir lernte, ist das Deutsch in der Schweiz nicht einfach nur schweizerdeutsch. :wink:
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Beitrag von Axel » Dienstag 15. Juli 2008, 09:32

Um mal wieder die allmorgendlichen Mißverständnisse im ICQ zu erörtern ein paar Erklärungen. :)

Wenn man gewohnheitsmäßig am Morgen eine "Plörre" rüberschiebt, denkt man in unserer Gegend an "Blärre", was nicht Kaffee, sondern Bier bedeutet.
Manche sagen gar nichts dazu und denken wohl: Wow, am frühen Morgen schon ein Bierchen? :lol:

In sächsischen Gefilden eher ä Schälchen Heeßen, oder mittlerweile auch nur Käffchen.

Zu Alkohol bei uns ...

Lasse mal dö Luft naus = ein neues Bier bestellen
Blärre = Bier
Briehe = allgemein für Fusel
Suppe = Bier
Hopfenkaltschale = Bier

Ansonsten kochen wir hier auch nur mit Bohnensuppe und pflegen wie im restlichen Deutschland diverse Ausdrücke ... Kurzer, Blonde usw.

Oder wie immer in Querfurt ganz praktisch für alles ein Wort ... Jesöff, Zeuch! :D

Na dann, ich trinke mal meine Plörre, Verzeihung, meine Tasse Kaffee aus. *g*
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Beitrag von Axel » Freitag 18. Juli 2008, 14:11

Unser Dialekt gehört genau genommen eher noch zum Mansfelder Dialekt, wenn auch nicht ganz soo grausam. :D

Wie weiter oben schonmal erwähnt, sind "Elsterglanz" Vertreter der einheimischen Mundart.

Wer unseren Dialekt nochmal als sächsisch bezeichnet, wird ausgepeitscht! :P ... Das Friesenfeld heißt nicht um sonst so. DIE haben den Sprachgulasch erst eingerührt! :lol:
Ich mopse mir mal einfach unserem louis das Video. Besser kann man uns nicht hörbar machen. :) :wink:

[youtube]http://de.youtube.com/watch?v=ejrpB716-j0[/youtube]

Meine Sangerhausen Anbauwand muss ich nachher och noch putzen!
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Beitrag von Cathy » Freitag 18. Juli 2008, 16:23


Ach herrie, überchum ich emau en ahständigi Übersetztig vo däm was da gsunge wird? Und zudäm nenn ig das eifach sächsisch, gg
:?: :?:
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Beitrag von Axel » Freitag 18. Juli 2008, 17:21

:whipitgood:

Soo, hier die Übersetzung: http://www.elsterglanz-diefans.de/pages ... heuert.php

Das nette an dem Songtext. man könnte da herrlich viele Verlinkungen reinstellen, bei den ganzen Begriffen. :lol:

Verlinkungen bieten sich im Skype besser an! :D
Ansonsten ... rungerschlahn = herunterschlagen und unger = unter

Und sächsisch klingt so => Sachsen im Teamspeak (mach achte auf das letzte Drittel :lol:) => Wo sin meine Hauschuhe? Yo du Bandienhannes!
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Beitrag von Axel » Montag 22. September 2008, 18:34

Ein beliebter Ausdruck im Umland von Querfurt: Schärge dich ja heeme du!

Auf hochdeutsch: Sieh zu dass du nach Hause kommst

Im Mansfeldischen: Schääre dich haime!

Anwendung: Bei Kindern die nach Hause sollen oder oft von nervenden Ehefrauen gebraucht, wenn die Männer noch ein Bier bestellen wollen auf Volksfesten! :D
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Beitrag von Axel » Dienstag 23. September 2008, 16:24

Ein paar Ausdrücke hätte ich noch. Wobei man vieles gar nicht so genau zuordnen kann, weil unsere Region sprachlich gesehen, schon ein Vielvölkerstaat ist. Ein Ort weiter, schon Abwandlungen der Begriffe.

Schlackenscheddel = Ausdruck für Bewohner des Mansfelder Landes; leitet sich von Schlacke (Kupferschlacke = Abfallprodukte was u.a. zum Straßenbau verwndet wird) und Schädel (für Kopf) ab.
Beenert = Korb, ursprünglich eher für eine "Kiepe"
Schmoner Indians = Einwohner des mittlerweile zu Querfurter gehörenden Dorfes Schmon. Aufgrund ihrer angeblichen Minderintelligenz so eingebürgert. Wobei zwischen Oberschmon udn Niederschmon unterschieden wird
Querfurter Kartoffelköppe = angeblicher Ausdruck für uns Querfurter von umliegenden Gemeinden
Riesterköppe = Einwohner von Langeneichstädt, auch L.A. genannt
Händschken = Handschuhe in Schmon
Millich = Milch in Schmon

Heute kaum noch gesprochen, Wörter wie sagen, gesprochen sachen, wird hier eigentlich wie ein "h" gesprochen, sprich sahen = sagen
Weiterhin ursprünglich hinter jedes Personalpronomen ein "e" angehängt, Beispiel Iche
Heute noch gebräuchlich, ein "n" an Namen gehängt, Beispiel Axeln sein Blog
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Beitrag von Axel » Dienstag 23. Dezember 2008, 14:42

Um mal wieder etwas zu sticheln :twisted: ....

Hin und wieder liest man ja von DDR Slang, sächsisch (was weiter oben schon beschrieben wird) oder von ostdeutsch, was wissenschaftlich gesehen, schlichtweg unqualifizierter Blödsinn ist. (Sprachen gibt es weitaus länger als 40 Jahre)

Und so habe ich mich erneut auf die Suche begeben und landete bei meiner Recherche auf http://www.philhist.uni-augsburg.de/leh ... unde/platt

Wie man dieser wunderschönen und übersichtlichen Karte entnehmen kann, muss man Deutschland als Ganzes in 4 Kategorien einteilen (Minderheiten wie Dänen oder Sorben sind meines Erachtens nach wohl nicht berücksichtigt)

Wie man dieser Ausführung entnehmen kann, handelt es sich beim Mansfeldischem um einen "bestimmten Dialekt", sprich eines Eigenen. Die Unterscheidungen in diesem Dialekt an sich, kann man sehr gut dem Wikipediaartikel entnehmen.

Wer Querfurt und seine Bewohner richtig kennt weiß, sie denken immer ... Querfurt hat die größte Burg im Weltall, wie das Leben in Querfurt ist ist es auch auf der restlichen Welt, wir haben eine eigene Sprache und sind der Mittelpunkt der Welt.

Um diesen eher lustigen Mythos mal etwas zu entzaubern => http://de.wikipedia.org/wiki/Querfurt => http://de.wikipedia.org/wiki/Friesenfeld => Beispiel: http://de.wikipedia.org/wiki/Obhausen

Wenn man in Stammbäumen der Stadt Querfurt forscht, findet man unweigerlich http://de.wikipedia.org/wiki/Querfurt_(Adelsgeschlecht) ... welche eng mit den Grafen von Mansfeld in Verbindung stehen.
Unser Dialekt gehört noch zu den Ausläufern des "mansfeldischen Dialektes" und müsste der Unterart "Saalmansfeldisch" zugeschrieben werden.

Es sind nicht nur die sprachlichen verwandschaften zu erkennen, sondern vor allem die der Baugeschichte. Dazu kann ich nur Lektüre von Hermann Wäscher über Seeburg, Burg Querfurt empfehlen.

Ganz pragmatisch gesehen, sind wir hier ein kultureller Vielvölkerstaat, welcher sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem eigenem Dialekt heraus bildete.

Und um noch mehr von diesem Zauber zu nehmen ein völlig andere Beispiel. Meine Grundausbildung bei der Bundeswehr, leistete ich im wunderschönen Westerwald, in Rennerod; Rheinland - Pfalz. Die Menschen dort praktizieren ähnlich wie in Querfurt, einen eigenständigen Dialekt, welcher nur lokal begrenzt ist. => http://de.wikipedia.org/wiki/Siegerländer_Platt

Mir klingt dieses gerollte "R" immernoch in den Ohren, welches man eher mit den Lausitzer Dialekten vergleichen könnte.

Schaut man noch etwas weiter, nämlich zu der englischen Sprache, so findet man wiederum sehr viele Gemeinsamkeiten, welche sich wohl am meisten im "Platt" äußern .... dat = that I = ick usw. (wobei auch Latein und keltische Sprachen eine Rolle spielen und sich vermengten)

Joar oder gucken wir mal nicht soweit und eher Richtung Süden. Bis vor 4 Jahren gab es für mich auch nur schweizerdeutsch und ich lernte im Laufe der Zeit, dass es selbst da, viele verschiedene "Unterdialekte" gibt.

Man kann am Ende hinsehen wo man will, man wird immer Gemeinsamkeiten finden. Es ist nichts einmalig, sondern kommt immer auf abgewandelte Art und Weise auf jedem Teil der Erde vor.

Warum sich dann heute noch Menschen die Köpfe einhauen, ist ein anderes Thema! :wink:

Naja und wenn ich mich an meine Nase fasse ... mittlerweile wird man schon im eigenem Ort gefragt wo man wohnt, oder ob man von hier ist, weil man so ein "anderes" deutsch spricht. Da ein bisschen "Icke", dort ein bisschen schwäbisch, dort etwas Platt, mal akurat hochdeutsch, mal doch nur wie hier, oder wenn ich auf die richtigen Leute treffe, dringt auch mal wider hessisch und Appelwoin dursch. :lol: Das sind wohl normale Vorgänge, wenn man sich global orieniert und völlig normale Prozesse im Verlauf der sprachlichen Entwicklungen.

Fazit: Die linguistische Völkerwanderung ist im vollen Gange! Jede Sprache hat am Ende nur einen Zweck: Sich zu verständigen!

Gruessli
Axel
Nu gloar, yep!

Bis denne :wave:
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Beitrag von Axel » Freitag 13. Februar 2009, 07:01

.... oder man führt endlich mal den multilingualen Wetterbericht ein :D

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Beitrag von Axel » Donnerstag 12. März 2009, 19:03

Ein wichtiger Ausdruck darf in der Querfurter Enzyklopädie natürlich nicht fehlen.

"Krisst gleiche bor jeschallert"

auf deutsch: Eine Ohrfreige bekommen :lol:

/me sammelt gerade mit den Kollegen aus Mansfeld-Südharz Slangs *gg*
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