Phantasie oder Realitätsverlust?

Der philosophische Zirkel, bei dem über Sinn und Unsinn geredet wird.
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Axel
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Phantasie oder Realitätsverlust?

Beitrag von Axel » Sonntag 20. Januar 2008, 15:03

Manchmal macht man Witze über etwas. Manchmal sieht man fern. Manchmal teilt man sich mit.

Manchmal weiß man aber nicht was man denken soll und sucht Erklärungen. Woher weiß man immer den Rest einer Sache, wenn man es gar nicht kennen kann? Kompensiert man denn nicht oft diese unerklärlichen Dinge mit der eigenen Phantasie? Manchmal wie Lotto spielen, man hat Recht oder nicht.
Versucht man nicht immer, sich in eine Sache reinzuversetzen und dann etwas zu erklären? Aber dann erklärt man es sich immer nur so, wie man es selber machen würde. Verrät das nicht wiederum vieles über sich?

Beispiel: Man zeigt einer Gruppe einen Film und jeder soll erklären, wie etwas gemeint ist. Irgendwie kommen da die verschiedensten Ansichten zu Tage.

Das Problem dabei kann oft sein, man diskutiert sich den Mund fusslig, bis man oft merkt, man sagt nicht das, was man hören will.

Kann man etwas beurteilen, wenn man es nicht kennt. Oder kann man es doch, wenn man Erfahrungen hat? :?:
... "I don't need GOOGLE my wife knows everything" ...

Susee1982

Beitrag von Susee1982 » Dienstag 29. Januar 2008, 22:15

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